Alexander Kreissl, der Bürgermeisterkandidat der CDU, hat im ersten Wahlgang die meisten Wählerstimmen erhalten.
Nun geben Grüne und FDP vor, dass man für den SPD-Kandidaten sei, aber distanziert sich ausdrücklich von dessen Partei. Weshalb? Denn gerade die Grünen, die für basisdemokratische Entscheidungen stehen, legen doch Wert darauf, keine politische Ränkespiele mitzumachen.
Wer den Kandidaten der SPD wählt, der wählt auch SPD und deren . . .
. . . regelmäßige grenzenlose Phantasien, wenn es darum geht Geld auszugeben. Bei den Vorhaben, die kommunalen Finanzen zu verbessern und Verantwortung zu übernehmen, duckte er sich mit seiner Partei auch regelmäßig weg. Schwierige und finanzpolitisch vernünftige Entscheidungen für mehr Haushaltsdisziplin überließ man CDU, Grüne und FDP.
„Die CDU hat mit Alexander Kreissl ganz bewusst einen jungen, verwaltungserfahrenen und fachlich qualifizierter Bürgermeisterkandidaten aufgestellt“ sagt der CDU Vorsitzende David Grimme. Der Diplom-Betriebswirt kennt als Sachgebietsleiter der Gemeinschaftskasse, an der auch Seeheim-Jugenheim angeschlossen ist, die Finanzlage der Gemeinde sehr gut. Wir sind der Auffassung, „Seeheim-Jugenheim muss den eigeschlagenen Weg der Haushaltssanierung konsequent weitergehen“ betont Grimme.
Wer sich hingegen für den SPD-Kandidaten ausspricht, der entscheidet sich auch für seinen Fraktionsvorsitzenden, der mit Anträgen und Aufträgen zu seinem persönlichen Steckenpferd, dem Schlosspark Seeheim, über 200.000 Euro Kosten ohne Ergebnis produziert hat.
Auch sollen nach dem Willen der SPD und ihres Kandidaten, als gehorsamer Parteisoldat, zwischen Malchen und Seeheim Schneisen in den Wald geschlagen und Windkraftanlagen auf den Bergrücken aufgestellt werden, die annähernd so hoch wie der Frankfurter Messeturm sind. Dieses Vorhaben ist mit deren Versprechen einer Wohlfühlgemeinde mit sanftem Tourismus nicht in Einklang zu bringen. Wenn die Windräder so nach Seeheim und Malchen kommen, wie sich das der SPD Kandidat und seine Partei vorstellen, dann werden sicherlich die Immobilienwerte sinken.
„Alexander Kreissl hat eine klare Orientierung und eine eigene Meinung, die er auch intern vertritt. Mit ihm werden diese Projekte, die die Natur belasten und private Vermögenswerte von Bürgern kosten, nicht vorangetrieben. Kreissl will Werte erhalten. Die CDU hat sich auch deshalb für Alexander Kreissl entschieden, weil er der Generation angehört, die mit moderner Software aufgewachsen ist und die technisch auf der Höhe ist. Er wird neues Fachwissen einbringen, das im Zeitalter der Digitalisierung benötigt wird, um die Modernisierung der Verwaltung voran zu bringen“, ist sich Grimme sicher.
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