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Seeheim-Jugenheim
CDU Gemeindeverband Seeheim-Jugenheim

Kein Schilderwildwuchs in der neuen Ortsdurchfahrt in Jugenheim

Gemeindevertretung soll Mittel für eine einheitliche Beschilderung freigeben

Die Gewerbevereine haben in gemeinsamer Arbeit mit der Stabstelle Wirtschaftsförderung im Rathaus ein Standortentwicklungskonzept erarbeitet. Schon im Jahr 2012 haben sie dabei Handlungsfelder erarbeitet, mit denen das Gewerbe in der Gemeinde gefördert werden soll.
Zuvorderst haben die Gewerbetreibenden ein „Leitsystem“ in der Gemeinde als einen wichtigen Punkt identifiziert, mit dem die Beschilderung wichtiger Orte, Parkplätze und Gewerbe einheitlich ausgeschildert werden sollen.

Die neu gestaltete Ortsdurchfahrt JugenheimDie neu gestaltete Ortsdurchfahrt Jugenheim
Dass dieser Wunsch seine Berechtigung hat, sieht die CDU-Fraktion daran, dass politische Mitbewerber Anträge zur Reduzierung des Schilderwaldes gestellt haben. Neben den offiziellen Verkehrszeichen sind es vor allem die Wegeweiser zu einzelnen Orten in der Gemeinde, die nicht einheitlich gestaltet sind und scheinbar wahllos aufgestellt sind.
Die Initiative der Gewerbevereine, eine einheitliche Beschilderung zu erreichen, unterstützt die CDU seit Langem. Nur konnten sich die politischen Mitbewerber bislang nicht überzeugen lassen, auch die notwendigen Mittel für eine einheitliche Planung bereitzustellen.
In der Sitzung des „Runden Tischs Gewerbeentwicklung“ am 16.02.2016 wurde seitens Bürgermeister Kühn berichtet, dass nach der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt Jugenheim vermehrt Wünsche auf Beschilderung einzelner Orte aufkommen. Beispielhaft nannte er hier Schloss Heiligenberg und das Museum Stangenberg-Merck.
Damit jetzt kein Wildwuchs bei der Beschilderung im Ortskern Jugenheim geschaffen wird, sondern eine einheitliche Beschilderung, ist es aus Sicht der CDU-Fraktion unerlässlich, die Planungsmittel unverzüglich freizugeben. Eine wünschenswerte Kostenbeteiligung der Antragssteller zur Aufstellung der Schilder wurde in dieser Sitzung mündlich in Aussicht gestellt.
Da die Mittel zwar im Haushalt 2016 unter Vorbehalt eines Parlamentsbeschluss gestellt wurden, beantragt die CDU, diese vorhandenen Mittel freizugeben.
Herr Frau
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